dan fetish:
Tentang saya
Es begann schon sehr frĂŒh. Ich war ein Junge, in der vierten Klasse der Grundschule in der Schweiz und wohnte in einem Reiheneinfamilienhaus in ZĂŒrich.
Meine Eltern arbeiteten beide, und ich hatte Mittwoch am Nachmittag Schulfrei und somit alleine zuhause.
Wie Kinder nun mal sind, beginnen Sie ĂŒberall rumzustöbern. Und so kam es, dass ich eines Tages im Keller unter der Werkbank, ganz hinten einen alten und verstaubten Aktenkoffer gefunden habe. Ich konnte Ihn auf anhieb nicht öffnen, da die zwei Verschlussriegel mit Zahlenschlössern versehen waren.
Am darauffolgenden Mittwoch stand ich wieder vor dem Koffer. Ich weiss da ist etwas drin. Ich hörte es beim SchĂŒtteln des Koffers.
Also brach ich den Koffer mit einem Schraubenzieher auf.
Ein Paradies eröffnete sich mir! Ich fand etwa ein duzend Zeitschriften mit nackten Körpern. Es waren sehr alte Zeitschriften, teilweise aus den 60ern. Angeschrieben mit Preis in diversen WÀhrungen. Ich ahnte damals noch nichts. Die Models waren in meinem Alter aufwÀrts. MÀnnliche und weibliche⊠und ab diesem Tag, kam ich in die PubertÀt.
Es hat begonnen!
Ich wichste tÀglich. Mit und ohne die Hefte. Einen Orgasmus hatte ich damals noch nicht. Das kam dann, so ein Jahr spÀter.
Da merkte ich, dass ich nicht der einzige war, der in die PubertĂ€t kam. In der fĂŒnften und sechsten Klasse kamen dann die ersten Erfahrungen mit anderen Jungs. Also zusammen wichsen und ein wenig blasen.
In dieser Zeit hatte ich auch eine Episode mit meinem Vater. Wir waren damals beim Camping. Und am morgen neben ihm im Wohnwagen, hat er mich dazu gebracht, seinen steifen ein bisschen zu wixen. Aber nur fĂŒr ein paar Sekunden.
Das war mein erster echter mÀnnlicher Schwanz in der Hand.
Ich hatte dann hin und wieder etwas mit gleichaltrigen Jungs⊠aber zu 90% war es nur gegenseitig wichsen. Ab und zu mal blasen. Aber nicht wie man es in der heutigen form kennt. Wir wussten ja gar nicht recht wie das geht. Internet und so war damals noch kein Thema.
Als ich dann in die Oberstufe kam, hat sich das ganze irgendwie erledigt. Ich hatte neue Klassenkameraden und auch mit meinem Vater gab es nie wieder etwas in dieser Art. Es blieb beim Wichsen zu den Heften welche ich damals fand.
Dann hielt das Internet Einzug in mein Leben. Und endlich gab es neues Wichsmaterial. Ich wichste hauptsÀchlich zu Hetero Pornos, konnte mich aber nie ganz von den SchwÀnzen lösen.
Dann, mit achtzehn Jahren, traute ich mich das erste mal in ein Pornokino. Anfangs nur um zu schauen. Dann ab in die Videokabine, kurz gewichst und abgespritzt.
Mit der Zeit traute ich mich dann, im Kino meinen Schwanz zu wichsen. Doch kaum setzte sich jemand neben mich, kam ich schon wieder. Irgendwann hab ich schnellst möglich versucht, den typen neben mir zu blasen. So konnte ich mich ganz um Ihn kĂŒmmern und mein SchwĂ€nzchen blib wo es war.
Als Planetromeo und boysworld entstanden, hatte ich dann auch ausserhalb des Kinos geile erlebnisse. Viele wollten mich auch ficken, aber leider tat das zu weh. Es blieb also mehrheitlich bei wichs und blas Dates. Zu dieser Zeit hatte ich auch meistens eine Freundin.
So geht das bis heute. Einmal im Jahr traue ich mich auf ein Date. Ich geh vielleicht noch 3-4 Mal im Jahr ins Pornokino. Meist lÀuft da aber nichts, weil ich mich nicht traue.
Ich brĂ€uchte einfach jemand der die Initiative ĂŒbernimmt. Jemand der einfach mal loslegt. Wenn es mir nicht passen sollte, mache ich mich schon bemerkbar.
Jemand der mir auch das GefĂŒhl gibt, das es nicht um mich geht. Das ich da bin um Ihn zu befriedigen.
Und das suche ich noch immer.
Da ich eine Partnerin habe, bin ich sehr unflexibel und eher spontan.
Ich kann keine Dates fĂŒr nĂ€chste Woche abmachen. Bin eher hĂ€uslich und selten weg. Daher fĂ€llt es auch auf, wenn ich plötzlich paar Stunden weg bin.
Und da ich ungeoutet bin mag ich erstmal anonymere treffen. Sollte etwas regelmĂ€ssiges entstehen, sieht es natĂŒrlich anderst aus đ
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